Im vor kurzem veröffentlichten Verfassugngsschutzbericht für das Land NRW widmet sich ein ganzer Abschnitt den Outings von Neonazis durch Linke. Dabei heben die Verfassungsschützer insbesondere die Outingpraxis der Ruhr-Antifa hervor:”„Outing“-Aktionen sind in der Auseinandersetzung von Links- und Rechtsextremisten nicht neu. Dabei werden Nachbarschaft oder Arbeitgeber über die Aktivitäten von tatsächlichen oder vermuteten Rechtsextremisten informiert mit dem Ziel, die betreffenden Personen sozial zu isolieren und unter Druck zu setzen. Antifa-Gruppierungen bedienten sich auch 2010 dieser Methode, vor allem im Ruhrgebiet.“
Das freut sicher auch die letzten 3 KandidatInnen der Ruhrgebiets-Outings:
Adrian Albrecht, Duisburg, 07.03.11
Kim Wischnewski, Haltern am See, 25.03.11
Rene Hackbarth, Dortmund, 29.03.11
Eine Übersicht über die Outing-Aktivitäten der Ruhr-Antifa findet sich auf:
recherche-ruhrgebiet.net